Loving the thing called music

 

Quo vadis?

Vis Vitalis heißt „versteckte Lebenskraft“ und ist eine Metapher, für Musik als Kraftquelle. Diese sprudelt für ihn seit 1994, als er seine ersten Auftritte wahrnahm. Schnell stand er hinter den Plattentellern südostsächsischer Clubs und Festivals und präsentierte sich als ambitionierter DJ und geschätzter Mitgestalter der Szernie. Aber das Auflegen alleine genügte ihm nicht, um sich auszudrücken. Er begann ab 1996 auch damit selber Musik zu machen, was zu Chartsplatzierungen und Auftritten bei größeren Festivals („SonneMondSterne“, „Loveparade“) und Radiogigs („Radio 2ser Sydney“, „Colorradio Dresden“) führte.

Er ist Mitbegründer der DJ-Band "Intelligence in Minds" und initiierte das Künstlerkollektiv „direktantrieb“. Die Kollaborationen mit Künstlern wie Vetter Percussion Berlin, Saxofonist Robert Simmchen u.v.m sucht Vis Vitalis bewusst aus. Er möchte sein Publikum wissen lassen, dass er das Ding mit der Musik so liebt. Und dieses soll erlebbar und immer mitreißend sein.


Quod genus suum

Ihn auf eine bestimmte Musikrichtung einzuschränken, würde ihm nicht gerecht. Seine musikalischen Wurzeln liegen irgendwo zwischen der elterlichen Plattensammlung aus Pink Floyd, Reinhard Lakomy und Synthiepop der späten 80er Jahre. Ganz klar gehört er zu den DJs, mit House- und Technoaffinität. Aber auch als Verfechter des klassischen unterkühlten Electro, kann man ihn ab und an erleben. Seine Sets, egal ob mit Tonträgern oder bei Liveacts mit Synthesizern, sind stets durchdacht und leben davon, Spannungsbögen aufzubauen.